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Paradox

12. Juli 2015

Da dachte ich, zur Feier des Tages schreibe ich mal wieder einen Blogeintrag. Weil ich doch die dritte Überarbeitung des Buches heute in den ersten Stunden des Tages beendet habe. Und dann dachte ich, ja aber über was?

Die mit Abstand beliebtesten Beiträge hier sind die über Facebookspiele ohne Freunde, bloß benützte ich Facebook seit fast einem Jahr nicht mehr.

Mein nächster Gedanke war, einen Eintrag übers Schreiben zu schreiben, der Sorte „Was ist ein Spannungsbogen“ oder „Warum Zufälle in Geschichten nur vorkommen dürfen, wenn sie dem Helden ungelegen kommen“. Bloß dass es die mittlerweile zu hunderten gibt, und zumindest einige davon von klügeren und erfahreneren Köpfen als dem meinen.

Eine Rezension war der nächste Gedanke, aber je länger ich selber schreibe, desto größer sind meine Hemmungen geworden, anderer Leute Geschichten öffentlich zu kritisieren. Wenn mich ein Buch rundum begeistert, dann werde ich es auch weiterhin hier vorstellen, aber in letzter Zeit ist mir keines untergekommen.

Da mir sonst nichts eingefallen ist, gibt es jetzt eben (mal wieder, wenn mich die Erinnerung nicht täuscht) einen Eintrag darüber, warum es keinen Eintrag gibt. Obwohl es jetzt einen gibt. Was paradox ist. Und nachdem ich mich jetzt (mal wieder) gekonnt in eine Sackgasse geschrieben habe, wünsche ich jetzt einfach einen schönen Sommer und lasse es für heute gut sein. Hoffe man liest sich bälder wieder als letzthin.

wortschmied

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