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Das Experiment, Teil 4

2. August 2012

Nachdem ich es – etwas länger als geplant – gemütlich angehen habe lassen, erst Urlaubs und dann Faulheits wegen, scheint es so, als käme ich langsam wieder in die Gänge. Da wieder ein Monat um ist, bin ich einen Eintrag über das Schreibexperiment schuldig (zumindest mir selber), ergo gibt es wieder mal einen Blogeintrag.

Der vierte Monat:

Nach dem der Juni der bislang beste Monat war, was das Schreiben anlangte, war der Juli nun der bislang schlechteste. Lediglich 1.853 Worte ist das Buch gewachsen. Erstens weil ich in meinen zwei Urlaubswochen nicht geschrieben habe und zweitens weil ich auch danach nicht gerade schwungvoll bei der Sache war. Was einerseits brotberufliche Gründe hatte und andererseits wohl auch daran lag, dass ich zwar wußte wie es weitergehen würde, aber mir weder die Details überlegt hatte noch sicher war, was genau der Fokus der Szene sein würde. Was (mal wieder) zeigt, dass man zum Schreiben entweder ein Naturtalent sein sollte, oder, mangels dessen, ordentlich vorbereitet. Sellerie, wie der Franzose sagt. Mal sehen wie der August wird.

Grüße
wortschmied

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From → Schreibhandwerk

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