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X-mas, You and the Zonk

31. Dezember 2010

X, Y und Z aus dem Weihnachtsalphabet

Die Weihnachtsfeiertage sind einigermassen überstanden, und bevor mich der Neujahrskater erwischt gibt es noch schnell den Abschluss des Weihnachtsalphabets. Bitte um Entschuldigung, dass ich auf Englisch ausgewichen bin im Titel, aber auf Deutsch ist es mir nicht gelungen, x, y und z in einen Satz zu bringen.

Vorweg zum besseren Verständnis: der Zonk ist der Trostpreis aus einer alten Fernsehshow (Let’s make a Deal; Geh auf’s Ganze) bei der die Kanditaten aus drei Toren auswählen mußten, um an den Preis hinter einem der Torezu gelangen. Der Moderator versuchte die Kanditaten mit Bargeld in Briefkuverts in Ihrer Auswahl zu beeinflussen. Wobei man sich aber nie sicher sein konnte, ob der Moderator dem Kanditaten helfen wollte oder nicht. Warum man die Show nicht gleich ‚Bestechungstrainingsspiel‘ oder ‚Bakschisch‘ nannte weiß ich auch nicht. Egal. Jedenfalls, wählte der Kanditat ein Tor mit nichts dahinter dann ertönte eine schauerliche Musik und er/sie erhielt den  Zonk (eine Stoffmaus) als Trostpreis.

Wie gut man Weihnachten auch vorbereitet haben mag und wie willig auch alle sind, zum bestmöglichen Gelingen beizutragen, irgendwie ist dieses Fest prädestiniert für größere und kleinere Zonk Momente (die folgenden Beispiele sind alle frei erfunden und jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Ereignissen ist rein zufällig):

– Das Preisschild das man vergessen hat vor dem Einpacken abzukletzeln.
– Die verwechselten Geschenke, weil man nur mehr eine Sorte Einpackpapier hatte und die zwei Kalender fast gleich groß und schwer waren. Man dachte zwar, man wüßte noch, in welchem der über die Schönheit der irischen Landschaft und in welchem der mit den Schönheiten in der irischen Landschaft sei, aber leider: Ups!
– Das voll Freude überreichte perfekte Geschenk, dass leider als zweites ausgepackt wird, nach dem Geschenk einer anderen Person, die genau diesselbe perfekte Geschenksidee hatte.
– Der Moment wo man die Weihnachtsgans aus dem Ofen holt und entdeckt, dass man sie zwar hineingestellt und die Bratzeit perfekt programmiert, aber leider vergessen hatte, nochmal auf bestätigen zu drücken. (Früher ware das einfacher, als Küchenherde noch nicht glaubten, sie seien ein PC).
-etc.

Echte Weihnachtsaficionados lassen sich von derlei natürlich nicht unterkriegen. Und alle anderen haben dann wenigsten bei der Sylvesterparty was zu erzählen.

-*-

Das wär es also gewesen mit dem Weihnachtsalphabet. Ich hoffe ich habe niemanden die Stimmung mit meiner täglichen Lästerei (allzusehr) verdorben.

xxx (Chatkürzel für drei Küsse, nicht dass Andere!)
yo, brothers and sisters
zippe-zappe

und aus

WS

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